Der Verlag M

in der Geschichte Berlins ebenso bewandert wie von der Gegenwart bewegt: bunt, lebhaft und beherzt – das ist der Verlag M.

 

Berlin erlesen!

 

Unter diesem Motto spüren unsere Bücher dem Berliner Stadtleben in seinen unterschiedlichsten Facetten nach. Aktuelle Debatten und Diskurse interessieren uns ebenso wie historische Ereignisse. Es geht um große Themen, die in vermeintlich Nebensächlichem stecken: ungewöhnliche Blickwinkel und unerhörte Begebenheiten, individuelle Fragestellungen und gesellschaftliche Antworten - Vergangenes und Gegenwärtiges, das stets neu zueinander in Beziehung gesetzt wird, um dem Ort Berlin gerecht zu werden.

Unser Dank gilt der exzellenten  Kennerschaft und den einfühlsamen Beobachtungen unserer Autoren.

Die wunderbare bunte Gestaltung der Titel verdanken wir der Agentur Giraffe in Frankfurt (Oder) und die hochwertige Qualität im Druck dem Druckhaus Berlin-Mitte. Wir danken beiden sehr herzlich für ihren tollen Service.

Wir selbst sitzen übrigens im Nikolaiviertel, dem historischen Kern Berlins.

Informieren Sie sich auf diesen Seiten über unsere Bücher, aktuelle Lesungen und Veranstaltungen

Erlesen Sie sich Ihr Berlin!

Mit herzlichem Gruß

Ihr Verlag M

 

 

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Erscheint: Berlin – Stadt der Frauen | Katalog zur Ausstellung im Ephraim-Palais


© VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Jeanne Mammen, Selbstbildnis, 1926, Förderverein der Jeanne-Mammen-Stiftung e.V., Reproduktion: Mathias Schormann

»Werde die, die Du bist« (Hedwig Dohm, 1894) 
Couragiert, abenteuerlustig und selbstständig sind Frauen in Berlin zu allen Zeiten. 20 Lebensläufe spiegeln in der Ausstellung »Berlin – Stadt der Frauen »exemplarisch Gestaltungswillen, Durchsetzungsvermögen und unbändige
Kraft des »schwachen Geschlechts«. Doch ebenso finden sich Sanftmut, Kreativität und tief empfundenes Mitleiden. Was wäre Berlin ohne Frauen? Dafür stehen neben anderen Künstlerinnen wie Käthe Kollwitz und Jeanne Mammen, Naturwissenschaftlerinnen wie Dora Lux oder Marie Kundt, die erste Bürgermeisterin Berlins Louise Schroeder, die Frauenrechtlerin Hedwig Dohm oder die Fliegerin Elly Beinhorn. Überall im städtischen Leben sind und waren Frauen aktiv – Ausstellung und Katalog werfen Schlaglichter auf über 150 Jahre weiblichen Einflusses auf die Metropole. 

Mit Beiträgen zu:

Elly Beinhorn Flugpionierin
Charlotte Berend Corinth Künstlerin
Marie von Bunsen Schriftstellerin
Hedwig Dohm Schriftstellerin
Gisèle Freund Fotografin
Katharina Heinroth Zoologin
Eva Kemlein Fotografin
Käthe Kollwitz Grafikerin, Künstlerin
Marie Kundt Fotografin
Dora Lux Studienrätin
Jeanne Mammen Malerin
Fritzi Massary Sängerin, Schauspielerin
Anni Mittelstädt Trümmerfrau
Cornelie Richter Salonnière
Anna Schepeler-Lette Politikerin
Louise Schroeder Politikerin
Clara von Simson Naturwissenschaftlerin, Politikerin
Renée Sintenis Bildhauerin, Grafikerin
Mary Wigman Tänzerin, Choreografin
Emilie Winkelmann Architektin 

 

 

 

 

Edition Stadtmuseum Berlin
272 Seiten, 154 Abbildungen
Französische Broschur, Fadenheftung
Format 21 * 26 cm
LP 29,90 €
ISBN 978-3-939254-36-2

 

 

 

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Neuerscheinung: Ich. Menzel | Zum 200. Geburtstag

 

„Wie ist Menzel damit umgegangen, dass er so klein ist  - und Berlin so groß? Welche Bewältigungsstrategien hatte er dafür  - psychologisch und künstlerisch? fragt  Florian Illies im Katalog zur Ausstellung „Ich.Menzel“. 

 

Adolph Menzel war gerade 1,50 Meter klein und wurde einer der bedeutendsten deutschen Realisten des  19. Jahrhunderts.  Wie kein anderer steht er für die deutsche Kunst um 1850. Als 14jähriger kam Menzel nach Berlin und wurde zunächst durch seine Historienbilder bekannt, avancierte gar zum „Ruhmeskünder“ der Epoche Friedrichs des Großen.  Als er 1905 starb, erhielt er das Staatsbegräbnis eines Künstlerfürsten.

 

Nahezu 75 Jahre lebte und arbeitete Adolph Menzel in Berlin – er widmete sich Berlin in allen Dimensionen, im privaten wie im öffentlichen Raum, in politischen wie im gesellschaftlichen Kreisen, in der Historie und seiner Gegenwart,  in industrieller Produktion ebenso wie in Landschaften. 

 

Ausstellung und Katalog nähern sich dem Künstler auf sehr persönlicher Ebene.  Behutsam werden jene Spuren freigelegt, in denen der Jahrhundertkünstler mit Menschen und Dingen verbunden ist. Viele Exponate beleuchten Menzels Existenz und  seine Lebensräume: ein hochlehniger Atelier-Stuhl, eine bekleckste Palette, abgegriffene Stifte, ein Spazierstock oder der Reisepass von 1852, Notizhefte, energisch geschriebene Briefe und Karten, zeitgenössische Reproduktionen seiner Bilder oder fein inszenierte Porträtfotos: Menzel wird in seiner Persönlichkeit erkennbar.

 

Edition Stadtmuseum Berlin
208 Seiten, zahlreiche Abbildungen,
 
Französische Broschur, Fadenheftung
Format 20 * 21 cm
19,90 €
ISBN 978-3-939254-29-4

 

 

AKTUELL | VERANSTALTUNGEN

Wir laden jeden ersten Mittwoch im Monat ab 18.00 Uhr in das Hofcafé des Märkischen Museums ein. 

Neue und geplante Bücher, neue Forschungen zu erstaunlichen Objekten und
interessante Gesprächspartner sind dabei. Wir freuen uns auf anregende Gespräche und Abende voller Charme und Erkenntnis.

Hofcafé des Märkischen Museums | Am Köllnischen Park 5 | 10179 Berlin 

Neu im Programm:

  •  Berlin - Stadt der Frauen | Katalog zur Ausstellung im Ephraim-Palais | Hg. Stiftung Stadtmuseum Berlin | erschienen am 16.03.2016 | Edition Stadtmuseum Berlin

 

 

 Berlin erlesen!