Das Märkische Museum

Die Eigenart des Inhalts des Märkischen Museums mußte auch in dem Gebäude zum Ausdruck kommen. So ist es erklärlich, daß der Bau in seinem Äußern und Innern ein vollständig anderes Aussehen hat als die anderen Berliner Museen« schrieb der Architekt Ludwig Hofmann. Im virtuos inszeniertes Ensemble zitiert er Architekturvorbilder Norddeutschlands und der Mark Brandenburg. Räume wie die gotische Kapelle, der Zunftsaal und die Waffenhalle rahmen wirkungsvoll die Ausstellungsobjekte zur Kunst, Kultur und Geschichte Berlins. Der 1899 begonnene Bau wurde 1908 als Märkisches Museum eröffnet. Informativ und unterhaltsam führt das Büchlein in die Baugeschichte dieses »magischen Ortes« ein.

• Kurz, bündig und überraschend
• Der Museumsbau als grandioses Gesamtkunstwerk
• Ein Führer durch die ungewöhnliche Architektur

Edition Stadtmuseum Berlin | Museum in der Tasche Bd. 12
ca. 104 Seiten, ca. 74 Abb.,
Querformat 14 * 12,5 cm
Klappenbroschur
6,90 €
ISBN 978-3-939254-03-4


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Dr. Martina Weinland ist seit 2008 Direktorin der Abt. Sammlung in der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Zu ihren zahlreichen Veröffentlichungen zur Stadtgeschichte Berlins zählen u.a. Wasserbrücken in Berlin – Zur Geschichte ihres Dekors und begleitende Ausstellungskataloge, u.a. Wer erzog Prinzen zu Königen? Einen Schwerpunkt in ihrer Tätigkeit sieht sie in der anschaulichen Vermittlung der Geschichte Berlins und in der konkreten Projektentwicklung und -begleitung aktueller Stadtthemen. Dazu gehört auch die Ausstellung „Berlin – Stadt der Frauen“, die seit März 2016 anhand von 20 ausgewählten Biografien Frauengeschichte der vergangenen 150 Jahre in Berlin vorstellt.