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Moritz Möller
Tel. + 49 30 240 02 – 158
presse@verlag-m.de

„Also einmal quer durch die Stadt, wie sie einmal war und wie sie dann wurde – ein Geschichtsbuch – hat mir sehr gefallen, weil man sieht: In dieser angeblich friedlichen Normalität von 1937, da konnte sich nur wenige vorstellen, was für eine Wüste daraus einmal werden sollte.“  – Monika Burghard, radioBerlin 88,8

Flaneure, Mütter im Park, Verkehrstrubel, Museumsgänger, die nächtliche Lichtreklame der Warenhäuser, Autorennen und Weihnachtsmärkte. Berlins 1937. Einige Hakenkreuzfahnen im Stadtbild, Fackelzüge und militärische Aufmärsche werfen aus der heutigen Perspektive  die Schatten von morgen. Bisher unveröffentlichte Aufnahmen im neuen Bildband des Verlag M im Stadtmuseum Berlin widmen sich Harry Croners Fotografien aus den Jahren  1937 und […]

Über Jahrhunderte wurde der Merseburger „Luther-Mantel“ zerschnitten. Mit Zertifikaten aufgewertet, wurden die Stofffetzen als „Reliquien“ unter Verehrern verteilt. Luther trug die Kasel bei der Weihe Fürst Georgs III. von Anhalt 1545 zum ersten Bischof von Merseburg. Angetrieben von „glühender Verehrung“ und „Berührungsdrang“ wurde die Kasel „fast bis zur Unkenntlichkeit zerstückelt“, schreibt Albrecht Henkys. Als Kurator […]

Sven Oswald ist unterwegs mit Dr. Beate Witzel, der Leiterin der Geologischen Sammlung im Stadtmuseum Berlin. Von ihr stammt das spannende Buch „Steine, Mammuts, Toteislöscher. Auf den Spuren der Eiszeit in Berlin.“ – Dr. Beate Witzel im RBB bei „kurz vor 5“ mit Sven Oswald

„Selten habe ich ein Sachbuch gelesen, das im wahrsten Sinne des Wortes staubtrockene Dinge auch dem geologisch nicht vorbelasteten Leser so lebendig und vergnüglich nahebringt.“ Wolfgang Brauer, Das Blättchen

„Stadtökologin Dr. Beate Witzel“ – Dr. Beate Witzel im Fernsehinterview mit Uwe Madel, RBB ZIBB

Ein magischer Ort in Berlin Neuerscheinung am 17. Januar 2017: Das Märkische Museum Das Märkische Museum ist ein Gebäude, errichtet, um der Geschichte Berlins einen Ort zu geben. Dr. Martina Weinland, profunde Kennerin des Hauses, deckt die verborgenen Berlin-Bezüge in der Architektur des Hauses auf. Das reich bebilderte Taschenbuch des Verlags M entfaltet im Rundgang […]

„Ist der Kreuzberg wirklich ein Berg?“ – Dr. Beate Witzel im Interview bei Nadine Kreutzer, FluxFM

„Es war keine kuschlige Welt, die sich damals den Menschen Europas zeigte, schildert Berlins „Eiszeit-Fachfrau“, die Biologin Beate Witzel (57) vom Stadtmuseum Berlin.“ – Gerhard Lehrke, Berliner Kurier

„Als die Stadt noch cooler war: Eiszeit in Berlin“ – Patrick Goldstein, Berliner Morgenpost

„Ein sehr, sehr schönes Weihnachtsbuch, ich hab’s mit anderthalb feuchten Augen gelesen.“ – Monika Burghard, radioBerlin 88,8

„Ein Buch, das gern auch vor dem Weihnachtsabend schon beschert werden darf!“ – Dagmar Neidigk, Märkischer Markt

„Christine Friedrich hat eine liebenswerte Auswahl aus Texten von 40 Autoren von E.T.A. Hoffmann bis Mascha Kaléko und Horst Bosetzky („-ky“) zusammengestellt. Man findet natürlich den bekannten Nußknacker und eine berühmte Weihnachtsgans, begegnet aber auch liebenswertem Unbekannteren. Das Bindeglied: Berlin-Bezug und Herzenswärme.“ – Wolfgang Brauer, Das Blättchen

„Die hier versammelten Dichter und Autoren bedienen zur Freude der Leser die gesamte Klaviatur des Gefühlslebens“ – Dagmar Neidigk, jot. w. d.

„Nicht nur für Berliner wissbegierige Kinder spannend…“ – Anja Ihlenfeld, Himbeer Magazin

Gabriela Braden-Becker schrieb „das Kinderbuch „Die erstaunliche Reise des Nikolaus nach Berlin“, in dem sie skizziert, wie der Nikolaus als Schutzheiliger der Kaufleute bis nach Berlin gelangte.“ – Immanuel Ayx im Gespräch mit der Autorin, Reinickendorfer Allgemeine Zeitung 

„Ihre Tipps und Erläuterungen hat sie nun in Buchform gefasst, inklusive kleiner Anleitungen zur Gesteinsbestimmung.“ – Katrin Starke in der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung

„In ihrem neuen Buch „Steine, Mammuts, Toteislöcher“ folgt Beate Witzel den Spuren der Eiszeit in Berlin. Es ist eine packende Geschichte, gerade für uns“ – Oliver Ohmann in der B.Z. am Sonntag.

„Dieses Buch ist ein kleines Schmuckstück und lässt beim Lesen in einer warmen, gemütlichen Umgebung alles, was einen sonst noch umgibt, vergessen.“ – Bettina Linzer, Seniorenmagazin Treptow-Köpenick

„Die Gegenüberstellung von Heartfield und Volland ist deshalb so gut und sinnvoll, weil sie die politische Radikalität zeigt, mit der Kritik auf den Punkt gebracht werden kann.“ – Burkhardt Baltzer in Kunst + Kultur

„Hat sich die  Fotomontage als politische Kunst tatsächlich erschöpft? Die in dem Band versammelten Collagen zeigen das Gegenteil.“ – Thomas Möbius – Neues Deutschland

Neuerscheinung: „Lieblingssterne Berliner Weihnachtsgeschichten, Gedichte und Berichte “ erscheint am 25. Oktober im Verlag M im Stadtmuseum Berlin. Überraschend vielfältig sind die weihnachtlichen Erzählungen in und aus Berlin. In 40 sorgsam ausgewählten Geschichten, Berichten und Gedichten wird gestaunt, gelacht, geweint: Der Weihnachtsbraten wird zum Haustier, Senf zum Trennungsgrund, es fließen Freudentränen und geschehen Wunder. Viele […]

Neuerscheinung: „Steine, Mammuts, Toteislöcher – Auf den Spuren der Eiszeit in Berlin“ erscheint am 14. Oktober im Verlag M im Stadtmuseum Berlin.   Wie konnte ein Stein von 750 Tonnen aus Nordeuropa nach Brandenburg kommen? Auf einer Eisscholle? Gerollt? Fragen wie diese gaben den Anstoß zur Eiszeitforschung. Dem schwedischen Geologen Otto Torell gelang 1875 der […]

„in einem bemerkenswerten Band des Verlages M des Berliner Stadtmuseums über John Heartfield und Ernst Volland, mit dem Autoren und Herausgeber die „Annäherung an zwei widerständige Künstler“ (so der Untertitel) suchen.“ – Alfred Askanius, Das Blättchen Streitbare Fotokunst

Fotografie als Waffe der Kunst Der neu erschienene Bildband Streitbar – Annäherung an zwei widerständige Künstler des Verlag M im Stadtmuseum Berlin widmet sich zwei politischen Künstlern: John Heartfield und Ernst Volland. Ihre Arbeiten sind satirisch, kritisch, nachdenklich und überraschend. Heartfield, zunächst bekannt als „Monteur DADA“ gilt als Begründer der Fotomontage und war für seine […]

Unsere Vorschau mit den kommenden Titeln können Sie sich als PDF ansehen.

„Zusammen mit einem hervorragenden Katalog und einem vielfältigen Rahmenprogramm beweist diese Ausstellung „Berlin – Stadt der Frauen“ im Ephraim Palais, wie sehr die Frauen das Berlin der Moderne geprägt haben.“ – Maria Ossowski, RBB

Das Buch zur Ausstellung „Berlin – Stadt der Frauen“

Die erste Architektin Deutschlands

Mit 33 realisierten Bauprojekten in nur 5 Jahren zwischen 1907 und 1912 wurde Emilie Winkelmann zur anerkannten Architektin in Berlin und Deutschland. 1875 geboren war sie eine der wenigen Frauen um 1900 die das Abitur ablegen konnten. 4 Jahren intensives Studium als Gasthörerin, doch es war ihr nicht erlaubt ein Examen abzulegen.