Das Knobluchhaus in Berlin

Das Knoblauchhaus war 170 Jahre lang im Besitz der Kaufmannsfamilie Knoblauch. Im 19. Jahrhundert gingen hier die Größen des Berliner Kultur- und Wirtschaftslebens ein und aus: Karl Friedrich Schinkel, Wilhelm von Humboldt, Christian Daniel Rauch und Peter Beuth. Doch wie lebte es sich wirklich in einem Haushalt des gehobenen Bürgertums? Und – war die Zeit des Biedermeiers tatsächlich so bieder?

Der Autor erzählt die Geschichte der Familie Knoblauch und ihres Stammhauses. Er spannt den Bogen von der kleinen Welt des Privaten hin zum großen Weltgeschehen in der Zeit zwischen Napoleons Kriegen und der Revolution von 1848. Im Mittelpunkt stehen dabei Eduard Knoblauch, der berühmte Architekt, und sein Bruder, der liberale Politiker Carl Knoblauch.

Das private Glück suchte man unter seines gleichen, man zelebrierte Kunst und Kultur. Klick um zu Tweeten

Edition Stadtmuseum Berlin | Das Museum in der Tasche Bd. 4
80 Seiten, 51 Abbildungen
Softcover
6,90 €
ISBN 978-3-939254-15-7

 


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Studium der Museologie in Leipzig

2011 Promotion am Historischen Institut der Universität Potsdam mit einer Monographie zur Berliner Tonwarenfabrik Tobias Chr. Feilner

seit 1989 Mitarbeiter des Märkischen Museums bzw. des Stadtmuseums Berlin

seit 2010 Kurator des Museums Knoblauchhaus

zahlreiche Publikationen zur Wirtschafts- und Kulturgeschichte Berlins

(Foto: Michael Setzpfandt© Stadtmuseum Berlin )