Schulden in Berlin

Leben auf Pump: Misswirtschaft und Filz, genüssliche Verschwendung und knallharte Zockerei, idealistische Träumereien oder die pure Geldgier – der Berliner macht Schulden aller Couleur.

Dieses anregende Lesebuch holt aus zu einem Rundumschlag durch das Berlin-Thema schlechthin: von den ersten verbürgten Schuldenspuren der Stadt bis zum Berliner Sumpf der Gegenwart.

Essayistisch, politisch und poetisch erzählen 25 Autoren vom Geschichtenreichtum der Schuldenmisere. Es geht um die krummen Geschäfte eines Ablasshändlers, um den maroden Fußballverein Herta BSC und um die Frage, ob nicht das Behumsen einfach in der ureigenen Natur des Berliners liegt…

Am Ende besteht kein Zweifel: Die Geschichte Berlins ist die Geschichte seiner Schulden.

»Schulden. Das Einzige, was man ohne Geld machen kann.« - Karl Pisa Klick um zu Tweeten

Ein Lesebuch
Mit Beiträgen von Harald Martenstein, Jan Peter Bremer, Schröder & Kalender, Bert Hoppe, Jost Lehne und Mathew d. Rose u. a.; Fotos: Tobias Tanzyna

Edition Stadtmuseum | Berliner Ideen
236 Seiten, 16 Abb.
Hardcover, Fadenheftung
9,90 €
ISBN 978-3-9812257-5-4


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