Ernst Volland

Ernst Volland

geb. 1946 in Bürgstadt/Miltenberg

Studium der Bildenden Kunst in Hamburg und Berlin, Meisterschüler

seit 1975 freiberuflich, Lehraufträge für Karikatur, Foto, Fotomontage an verschiedenen Hochschulen

1969 erstes Buch »Doppelfenster« – Zeichnungen zu Gedichten von WP Menzel

Herausgeber von Kinderbüchern mit eigenen Texten und Zeichnungen

zahlreiche Veröffentlichungen eigener Karikaturen, Fakes, Fotomontagen und Plakaten in diversen Büchern

 

Herausgeber von Büchern zum Thema Fotografie, eine Auswahl:

»Gefühl und Schärfe – Fotos für die TAZ«, 1982

»Kurios und gnadenlos – Fotosatire heute«, 1984

»Furios und Atemlos« – Komische Fotografie. 1988

»Jewgeni Chaldej – Von Moskau nach Berlin«, 1994

»Kinski – portraitiert von Beat Presser«, 2000

»Voller Ernst« – komische Fotos, 2003

»Schwarz auf Weiss«- Das komischste Foto, 2006

»Voll Ernst« – Komische Fotografie, 2006

»Jewgeni Chaldej – Der bedeutende Augenblick«, 2008

 

Kurator von Ausstellungen, eine Auswahl:

»Stalins Retuschen« – Aus der Sammlung David King. London, 1999

»Genosse Gott – Stalin«, Neuhardenberg, 2003

»Jewgeni Chaldej« »Der bedeutende Augenblick« – Eine Retrospektive. Martin Gropius-Bau, Berlin, 2008

 

Über 100 Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland u.a. in Berlin, München, Lissabon, Florenz, Athen und Luxembourg sowie:

»Eingebrannte Bilder« Einzelausstellung im Deutschen Historischen Museum, Berlin, 2005

»Berlin Eyes of time« Galerie Tammen Berlin, zusammen mit Capa, Chaldej, Lebeck, Bar-Am, Frajndlich, 2006

»Eingebrannte Bilder«, Fakes, Plakate, Karikaturen, Zeichnungen, Einzelausstellung im Alten Rathaus Göttingen, 2007

»Jewgeni Chaldej – Ernst Volland«, Galerie Tammen Berlin, 2008

»Visuelle Revolten. Schnitte durch die Plakatszene um 1968«, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster, 2011

»Unscharf. Nach Gerhard Richter.«, Kunsthalle Hamburg, 2011

»Aus der Provinz in die Metropole und wieder zurück: Ernst Volland, Bürgstadt-Berlin«, Weinkulturhaus Bürgstadt/Main, 2011

»Staeck/Volland: Kunst und Politik – Arbeiten aus vier Jahrzehnten«, Willy-Brandt-Haus Berlin, 2012

 

»John Heartfield is the greatest political artist and designer of the twentieth century.« David King, Tate Modern, London
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Mit einem Fake auf der Suche nach Gott

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Buchpräsentation 9.6.2016

„Streitbar.
John Heartfield | Ernst Volland
Annäherung an zwei widerständige Künstler“

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