Steine, Mammuts, Toteislöcher – Auf den Spuren der Eiszeit in Berlin

Buchvorstellung 15.11.2016 mit Dr. Beate Witzel und Prof. Dr. John A. Nyakatura

Wie konnte ein Stein von 750 Tonnen aus Nordeuropa nach Brandenburg kommen? Auf einer Eisscholle? Gerollt? Fragen wie diese gaben den Anstoß zur Eiszeitforschung. Sie erklärt uns heute, dass es Elefanten in Berlin gab oder warum der Beelitzer Spargel so gut ist.

Lebendig und fundiert werden in unserem neuen Buch „Steine, Mammuts, Toteislöcher – Auf den Spuren der Eiszeit in Berlin“ die eiszeitlichen Phänomene erklärt.

Wir laden Sie herzlich zur Buchpräsentation ein und würden uns freuen, Sie am

15. November 2016

um 19 Uhr im Tieranatomisches Theater, Philippstraße 12/13, 10115 Berlin

begrüßen zu können.

 

Dr. Beate Witzel (Stiftung Stadtmuseum Berlin) und Prof. Dr. John A. Nyakatura (Helmholtz-Zentrum der Humboldt-Universität) sprechen über den Stein des Anstoßes, wie viel Geschichte und „eisiges“ in der Landschaft steckt.

Im Anschluss signiert die Autorin gerne das Buch.

Der Eintritt ist frei! Um Rückmeldungen an info@stadtmuseum.de / 030/24002162 wird gebeten.

Das erste Buch zur Eiszeit in Berlin

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geboren 1959 in Berlin

Studium der Biologie an der Freien Universität Berlin

Diplomarbeit am Institut für Meeresforschung in Bremerhaven

1992 Promotion an der Freien Universität Berlin im Fachbereich Zoologie

Forschungs- und Lehrtätigkeit an der FU und TU Berlin

Seit 2003 Mitarbeiterin in der Naturwissenschaftlichen Sammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin, Leiterin der Geologischen Sammlung

Mitarbeit an zahlreichen Ausstellungen zur Naturgeschichte und Stadtökologie Berlins

2010 Kuratorin der Ausstellung „Eiskalt – Die Eiszeit in Berlin“

Führungen und Workshops zur Stadtökologie und Eiszeit in Berlin